Sicherheitszuhaltungen erkennen Betätiger mittels RFID

Sicherheitszuhaltungen erkennen Betätiger mittels RFID

Die Zuhaltung L300 erkennt den Betätiger elektronisch mittels RFID-Technologie, wobei Unikat-Code-Betätiger eine individuell eingelernte Kodierung haben. Somit wird verhindert, dass die Zuhaltung jemals mit einem anderen Betätiger aus der L300-Serie geöffnet werden kann. Die Betätiger können Millionen unterschiedlicher Kodierungen haben und fallen daher in die Klasse der Betätiger mit hoher Kodierungsstufe gemäß EN ISO14119. Mit nur einer Zuhaltung lässt sich an einer trennenden Schutzeinrichtung ein Performance Level PL e und ein Sicherheits-Niveau SIL 3 erzielen. Damit entfällt eine teure Verdrahtung vor Ort und eine schnellere Installation wird ermöglicht. Das robuste Verriegelungssystem in den Schutzarten IP67 und IP69K garantiert eine maximale Zuhaltekraft von 7.500N. Zudem hält die Vorrichtung die entriegelten Türen mit einer Kraft von etwa 30N in Position und kann somit verhindern, dass diese durch Vibrationen oder Windstöße geöffnet werden. Versionen mit aktiven Sicherheitsausgängen bei geschlossener und verriegelter Schutzeinrichtung entsprechen Verriegelungseinrichtungen mit Zuhaltung gemäß EN ISO14119.

Leuze electronic GmbH+Co.KG
www.leuze.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Sieb & Meyer AG
Bild: Sieb & Meyer AG
Ein weites Feld

Ein weites Feld

Frequenzumrichter ist nicht gleich Frequenzumrichter: Neben Standardausführungen und Modellen für mobile Applikationen stellen High-Speed-Umrichter für stationäre Applikationen eine besondere Nische dar. Genau hier positioniert sich das Unternehmen Sieb & Meyer – mit einer breiten Palette an Modellen und Ausführungen. Denn auch in diesem Bereich gilt es, auf die verschiedenen Anforderungen der jeweiligen Anwendungen einzugehen.

Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Maschinenfabrik 
Made in Stuttgart

Maschinenfabrik Made in Stuttgart

Die Stuttgarter Maschinenfabrik stellt eine vollständig digitalisierte Produktionsumgebung dar, in der vom Kunden individualisierte Produkte selbstorganisiert hergestellt werden. Dafür ist eine neue technologische Infrastruktur in Kombination mit einem durchgängigen Einsatz von digitalen Zwillingen erforderlich. Das erlaubt eine hohe Freiheit bei der Entwicklung von neuen Anwendungen und die nötige Flexibilität im Maschinenpark. Die Artikelserie soll beispielhafte Aspekte der Stuttgarter Maschinenfabrik beleuchten, um das Umsetzungsprojekt vorzustellen.