WSCAD präsentiert E-CAD-Lösung Electrix

Elektro-CAD der neuen Generation

WSCAD kündigt mit Electrix einen im Kern komplett neu codierten Nachfolger seiner E-CAD-Lösung Suite an. Trotz der Änderungen soll das Tool kompatibel zum bisherigen System bleiben - alle Daten und Pläne können weiter genutzt und bearbeitet werden. Darüber hinaus lassen sich auch mit Electrix erzeugte Pläne rückwärtskompatibel im bisherigen Format speichern.
 Die Makrobibliothek wurde ausgebaut. Über 300 überarbeitete und neue Makros für die Kältetechnik stehen für die Gebäudeautomation bereit.
Die Makrobibliothek wurde ausgebaut. Über 300 überarbeitete und neue Makros für die Kältetechnik stehen für die Gebäudeautomation bereit.Bild: WSCAD GmbH

Zu den Neuerungen zählt ein Editor, der neben dem WSCAD-Format auch DWG-Daten nativ lesen, bearbeiten und schreiben kann. Die bisher erforderliche Konvertierung und der damit verbundene zeitaufwendige Datenim- und -export sollen so entfallen. Eine Mouse-Over-Funktion hebt Elemente automatisch hervor, wodurch der Umgang mit kleinen Elementen wesentlich komfortabler wird. Der Datenexport lässt sich durch den Einsatz von Pfadvariablen flexibel konfigurieren und Drahtbezeichnungen können für die Drahtbeschriftung nach eigenen Anforderungen erstellt werden. Die Makrobibliothek wurde weiter ausgebaut. Hinzugekommen sind zudem Datenpunktschlüssel-Plugins sowie neue Funktionslisten und Formulare für automatisierte Auswertungenin der Disziplin Gebäudeautomation. Die Zuweisung vorhandener Datenpunkte zu den Controllern erfolgt automatisch und wird bei der automatischen Generierung von Schaltplänen mit herangezogen.

 Die Makrobibliothek wurde ausgebaut. Über 300 überarbeitete und neue Makros für die Kältetechnik stehen für die Gebäudeautomation bereit.
Die Makrobibliothek wurde ausgebaut. Über 300 überarbeitete und neue Makros für die Kältetechnik stehen für die Gebäudeautomation bereit.Bild: WSCAD GmbH

Schlanke Abläufe

Mit der Verzahnung von Prozessschritten in der Elektrotechnik ist die E-CAD-Lösung auf schlanke Abläufe ausgerichtet. Die Mehrfacherfassung von Daten soll somit entfallen, die gemeinsame Datenbasis und eine selbsterklärende Bedienoberfläche können Engineering-Zeiten reduzieren. Weitere Pluspunkte der Software sind laut Hersteller fehlerfreie Pläne und exakte Aufbauten der Schaltschränke, eine geringere Komplexität von Maschinen-, Anlagen- und Gebäudeinstallationen sowie ein gewerkeübergreifendes Arbeiten in den sechs Disziplinen für Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Augmented-Reality-Apps sind ebenfalls Bestandteil der Lösung. Über 1,4Mio. Artikeldaten auf der Online-Plattform des Herstellers sowie Schnittstellen zu Fertigungsmaschinen, ERP- und PLM-Systemen und zu Softwareanwendungen anderer Automationsausrüster gehören ebenfalls mit zum Funktionsumfang.

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Bild:© 2020 Henkel AG & Co. KGaA. Alle Rechte vorbehalten
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