Dank guter Auftragslage investiert der Maschinenbauer Schwäbische Werkzeugmaschinen (SW) mit einer neuen Produktionshalle erneut am Firmensitz in Schramberg-Waldmössingen. Eine Photovoltaikanlage auf dem Hallendach sorgt für grüne Energie. Neben der Erweiterung der Produktionskapazitäten baut SW das bestehende Technologiezentrum deutlich aus und schafft zusätzliche Räumlichkeiten für die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden.
„Ausbildung, Forschung, Produktion – alles in unmittelbarer Nachbarschaft“, freut sich Stefan Weber, Geschäftsführer Produktion und Technik bei SW. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer neuen Produktionshalle den steigenden Bedarf unserer Kunden nach Lösungen von höchster Qualität auch zukünftig erfüllen können.“ Mit dem Neubau unterstreicht der Weltmarktführer für mehrspindlige Bearbeitungszentren die unverminderte Bedeutung seines Gründungsstandortes im Schwarzwald – ein klares Bekenntnis mit entsprechend langfristiger Perspektive für die Mitarbeitenden und den Wirtschaftsstandort Schramberg. Das begrüßten auch Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr und Wirtschaftsförderer Ralf Heinzelmann von der Stadt Schramberg, die zum Start der Bauphase im Mai 2023 gute Wünsche und kleine Geschenke überreichten.
Das Unternehmen investiert in die Erweiterungsmaßnahmen rund elf Millionen Euro, gerechnet wird mit einer Bauzeit von 15 Monaten. Auf einer Gesamtfläche von circa 4.300 Quadratmetern bietet die neue Halle ausreichend Raum für den Ausbau der Produktionskapazitäten. Zusätzlich stehen ab Mitte 2024 fast 1.500 Quadratmeter für die Erweiterung des Technologiezentrums sowie für Ausbildungs- und Schulungszwecke zur Verfügung. Im Bild (v.l.): Aline Breithaupt (Global Sustainability Managerin bei SW), Peter Motzer (Architekt & Baumanagement), Ralf Heinzelmann (Wirtschaftsförderer der Stadt Schramberg), Kai Pieronczyk (Kaufmännischer Leiter bei SW), Dorothee Eisenlohr (Oberbürgermeisterin der Stadt Schramberg) und Stefan Weber (Geschäftsführer Produktion & Technik bei SW).