T.Con und Aicomp vertiefen Partnerschaft

Bild: Aicomp Consulting GmbH / T.Con GmbH & Co. KG

Seit 2014 realisieren die Aicomp-Gruppe und T.Con gemeinsam Implementierungssprojekte. Beide Unternehmen vertiefen nun ihre erfolgreiche Zusammenarbeit in einer Vertriebs- und Implementierungspartnerschaft. Ziel ist es, den Verpackungsherstellern umfangreiche ERP-Lösungen aus einem Guss anzubieten.

Aicomp ist spezialisiert auf ERP-Branchenlösungen in der Verpackungsindustrie. T.Con ist Spezialist beim Aufbau digital integrierter End-to-End-Prozesse in Fertigungsunternehmen. Ein Schwerpunkt von T.Con-Expertise liegt in der Flächenfertigung, den sogenannten Mill Products im SAP Industry Solution-Portfolio. T.Con fokussiert sich auf umfangreiche SAP-Standard-Module sowie auf Brachenlösungen für Planungs- und Produktionsoptimierung.

Gemeinsam bieten T.Con und Aicomp ihren Kunden eine Lösung an, die bereits in die SAP-Produktkonfiguration integriert ist und schnelle Durchlaufzeiten für Angebotsanfragen, Effizienzsteigerungen und eine Optimierung der Produktion zur Reduzierung von Ausschuss ermöglicht.

Neben dezidierter SAP-Expertise bringen beide Partner eine Reihe hochspezialisierter Software-Produkte in ihre Partnerschaft ein, die das SAP-Standardportfolio ergänzen. Neben allen vordefinierten Branchenlogiken und -prozessen, erweitert Aicomp das Softwarelösungsportfolio durch sein SAP ERP Add-on VC PowerPack für die Echtzeit-Konfiguration und -Kalkulation sowie die SAP Sales Cloud aus dem SAP C/4HANA Portfolio für das Customer Relationship Management. T.Con bringt die Trim Suite zur Verschnittoptimierung in die Zusammenarbeit ein, sowie MES CAT für die Produktionsdurchführung und zur Unterstützung der Produktionsplanung und -steuerung.

T.CON GmbH & Co. KG

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Uhlmann Pac-Systeme
Bild: Uhlmann Pac-Systeme
Weniger Risiko 
und bessere Qualität

Weniger Risiko und bessere Qualität

Die Industrie muss immer flexibler und schneller auf ihre Märkte reagieren, das gilt auch für Pharmaunternehmen. Infolgedessen werden Lieferzeiten ein zunehmend
entscheidendes Thema. Uhlmann Pac-Systeme, Systemanbieter für das Verpacken von Pharmazeutika aus Laupheim, wollte deshalb kürzere Durchlaufzeiten, beschleunigte Prozesse und Mehrkörpersimulation erreichen – und setzt dabei auf Simulationssoftware von Machineering.

Bild: Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen an der Leibniz Universität Hannover
Bild: Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen an der Leibniz Universität Hannover
Neues Modalanalysesystem mit bis zu 32 Sensoren

Neues Modalanalysesystem mit bis zu 32 Sensoren

Zur Schwingungsanalyse von Maschinen wurde am IFW ein neues Modalanalysesystem Simcenter SCADAS mobile der Firma Siemens beschafft. Hiermit ist es möglich sowohl die Eigenfrequenzen der Maschine oder eines Bauteils mit einer Modalanalyse, als auch die während des Prozess auftretenden Schwingungen mit einer Betriebsschwingungsanalyse zu identifizieren.

Bild: Contrinex Sensor GmbH
Bild: Contrinex Sensor GmbH
Taschenspieler

Taschenspieler

Smarte Sensoren sind das Herzstück der digitalen Fabrik: Sie machen
Anwendungen wie Condition Monitoring oder Predictive Maintenance überhaupt erst möglich. Die intelligenten Sensoren von Contrinex eignen sich für zahlreiche Einsatzgebiete, denn sie vereinen mehrere Erfassungsmodi in einem einzigen Gerät. Jetzt hat das Unternehmen als Zubehör das Tool PocketCodr-Konfigurator auf den Markt gebracht, mit dem sich die Sensoren ohne IT-Kenntnisse einrichten und abfragen lassen.