
1864 gegründet, feiert Aerzen dieses Jahr sein 160-jähriges Firmenbestehen. Das Unternehmen fertigt Maschinen zur Förderung und Verdichtung von Gasen.
Das niedersächsische Familienunternehmen wurde 1864 von Wilhelm Meyer gegründet und konzentrierte sich anfangs auf die Herstellung und Reparatur von landwirtschaftlichen Maschinen und Gerätschaften. Die einst reine Maschinenfabrik hat mittlerweile weltweit über 50 Tochtergesellschaften und rund 2.500 Mitarbeitende.
1868 hat Aerzen das erste europäische Drehkolbengebläse nach dem Roots-Prinzip gebaut. Zunächst waren die Aggregate nur ein Nebenprodukt und kamen in den Feldmaschinen des Unternehmens zum Einsatz. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts galt die Aerzener Maschinenfabrik im Maschinenbau als einer der weltweit leistungsfähigsten Gebläsehersteller.
Mittlerweile umfasst das Portfolio Drehkolbengebläse, Drehkolbenverdichter, Schraubenverdichter und Turbogebläse – für Ansaugvolumenströme von 1 bis 120.000m3/h.


















