Mindsphere-App für Werkzeugmaschinen

Mindsphere-App für Werkzeugmaschinen

Das Unternehmen Siemens bietet mit dem ‚Fleet Manager for Machine Tools‘ eine neue App für die industrielle IoT(Internet of Things)-Plattform Mindsphere an. Mit der cloudbasierten Applikation lassen sich global Werkzeugmaschinen in kleinen und großen Produktionsstätten überwachen und so deren Verfügbarkeit und Produktivität erhöhen.

 (Bild: Siemens AG)

(Bild: Siemens AG)

Anwender erhalten einen Überblick über die Nutzung und die Leistung von Maschinen und können so die Kosten für Service und Instandhaltung reduzieren. Besonders geeignet ist die App für Endkunden kleiner und mittelständischer Maschinenbauer. Die App bindet schnell und einfach eine Sinumerik 840D sl-Steuerung an die Mindsphere an. Anschließend ist es möglich, Maschinendaten zu erfassen, zu analysieren und zu visualisieren. Anwender erhalten so Transparenz über den derzeitigen Zustand und die Historie. Dadurch lassen sich Stillstandszeiten reduzieren, Service- und Instandhaltungsprozesse optimieren und die Produktivität erhöhen.

Siemens AG
www.siemens.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Sieb & Meyer AG
Bild: Sieb & Meyer AG
Ein weites Feld

Ein weites Feld

Frequenzumrichter ist nicht gleich Frequenzumrichter: Neben Standardausführungen und Modellen für mobile Applikationen stellen High-Speed-Umrichter für stationäre Applikationen eine besondere Nische dar. Genau hier positioniert sich das Unternehmen Sieb & Meyer – mit einer breiten Palette an Modellen und Ausführungen. Denn auch in diesem Bereich gilt es, auf die verschiedenen Anforderungen der jeweiligen Anwendungen einzugehen.

Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Maschinenfabrik 
Made in Stuttgart

Maschinenfabrik Made in Stuttgart

Die Stuttgarter Maschinenfabrik stellt eine vollständig digitalisierte Produktionsumgebung dar, in der vom Kunden individualisierte Produkte selbstorganisiert hergestellt werden. Dafür ist eine neue technologische Infrastruktur in Kombination mit einem durchgängigen Einsatz von digitalen Zwillingen erforderlich. Das erlaubt eine hohe Freiheit bei der Entwicklung von neuen Anwendungen und die nötige Flexibilität im Maschinenpark. Die Artikelserie soll beispielhafte Aspekte der Stuttgarter Maschinenfabrik beleuchten, um das Umsetzungsprojekt vorzustellen.