Kompakte Safety-Logikeinheiten in 6,2mm Breite

Kompakte Safety-Logikeinheiten
in 6,2mm Breite

Zander stelt neue schmale Module der Minos-Baureihe vor. Diese kompakten Safety-Logikeinheiten mit einer Breite von nur 6,2mm eignen sich als kostenoptimierte Safety-Lösung. Die verschleißfreien, sicheren Halbleiterausgänge ermöglichen die Realisierung hoher Safety Level unabhängig von den Schaltzyklen, was insbesondere bei hoher Anforderungsrate von Vorteil ist. Trotz geringer Breite verfügen alle Module über eine I/O-Statusanzeige inkl. Error-LED. Dadurch wird ein hohes Maß an Diagnosemöglichkeit zur Verfügung gestellt was Installation und Wartung erleichtert. Für die Produkte sind eine Vielzahl von Anwendungen möglich, von der klassischen Not-Halt und Schutztürüberwachung über Lichtgitter bis zur Kontakterweiterung sicherer SPS-Ausgänge. Die Produktgruppe wird bis Kat. 4 / PL e nach DIN EN ISO13849 sowie SIL 3 nach EN ISO62061 baumustergeprüft und wird zudem die Anforderungen für Feuerungsanlagen, Prozessöfen nach DIN EN50156-1 und DIN EN746-2 sowie die IEC61511 der Prozessindustrie erfüllen. Von der Minos-Serie werden 2017 jeweils Varianten mit festen Schraub- und Zugfederklemmen angeboten.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Sieb & Meyer AG
Bild: Sieb & Meyer AG
Ein weites Feld

Ein weites Feld

Frequenzumrichter ist nicht gleich Frequenzumrichter: Neben Standardausführungen und Modellen für mobile Applikationen stellen High-Speed-Umrichter für stationäre Applikationen eine besondere Nische dar. Genau hier positioniert sich das Unternehmen Sieb & Meyer – mit einer breiten Palette an Modellen und Ausführungen. Denn auch in diesem Bereich gilt es, auf die verschiedenen Anforderungen der jeweiligen Anwendungen einzugehen.

Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Maschinenfabrik 
Made in Stuttgart

Maschinenfabrik Made in Stuttgart

Die Stuttgarter Maschinenfabrik stellt eine vollständig digitalisierte Produktionsumgebung dar, in der vom Kunden individualisierte Produkte selbstorganisiert hergestellt werden. Dafür ist eine neue technologische Infrastruktur in Kombination mit einem durchgängigen Einsatz von digitalen Zwillingen erforderlich. Das erlaubt eine hohe Freiheit bei der Entwicklung von neuen Anwendungen und die nötige Flexibilität im Maschinenpark. Die Artikelserie soll beispielhafte Aspekte der Stuttgarter Maschinenfabrik beleuchten, um das Umsetzungsprojekt vorzustellen.